2010-11-30

Wikileaks mal wieder

Leider habe ich gestern die Seiten mit den letzten Veröffentlichungen nicht gefunden. Somit ist meine Information aus 2 ter Hand. (In diesem Fall Spiegel). Interessant die Kommentare z.B. in der BNN wo die Journalisten die "Brisanz" herunterspielen. Der Grund dafür scheint mir offensichtlich. Man stelle sich vor diese Sachen wären einer der großen Zeitungen angeboten worden. Was wäre das für eine Erfolg für den investigativen Journalismus? Man hätte damit richtig Auflage machen können, ganz zu schweigen von der Reputation an solche Informationen heranzukommen. Nun hat man keine Alleinzugriffsrecht und tja in gewisser Weise schaut man in die Röhre. Reaktion? Wie beobachtet. Die Brisanz wird heruntergespielt und gesagt, wußte man vorher schon.

Es ist nur insofern wahr, als man sich diese Sachen "denken" konnte. Aber hier hat man den "Beweis" (bei aller Begeisterung für Wikileaks, muß man wie mit jeder Information "vorsichtig" sein). Für die Amerikaner sind diese Papiere egal wie wichtig sie sind, natürlich der GAU. Noch kein Supergau aber dicht dran. Es wäre eigentlich nur gauischer wenn wir die Mitschnitte aller Gespräche des weisen Hause mit Ihren diversen Abteilungen wie FBI, CIA, NSA etc pp. bekäme. Oder wie wie in Kriegsbeute Mensch sehen konnte, die jeweiligen Papiere etc aus den vielen Kriegen die die US führten/ führen.

Was für mich aber am Wichtigsten ist, man sieht hier "Tacheles". Keine Floskeln sondern Ärger pur, keine diplomatischen Bandwurmsätze ohne Aussage. Was besonders gut ist, vielleicht fangen unsere Politiker an sich in Gegenwart von US Leuten zurückzunehmen. Die USA wollen nur ein, Ihre Macht erhalten und im Prinzip die Welt nach Ihrer Pfeife tanzen lassen. Somit können kritischer Äußerungen bzgl. unsere Politiker nur begrüsst werden. Wie die US einen Politiker lobt, ist für uns Bürger höchste Alarmbereitschaft.

Zu nennen sind speziell
a) Schäuble (dem der Rechtsstaat egal ist und zwar bis hin zu diktatorischen Zwangsmitteln wie Folter etc., was die US sich mit Guantanamo geleistet haben ist jenseits aller Zivilisiertheit. Es zeigt ein absolut menschenverachtendes Bild und das steht im Gegensatz zu den hehren Reden von "Freiheit" die jeder der Politiker bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten von sich geben
b) von Guttenberg. Das ist für uns noch gefährlicher, da die Zeit von Herrn Schäuble definitiv enger begrenzt ist als die von diesem Freiherrn. Mit dem müssen wir womöglich noch rechnen. Und wenn er wirklich mal Kanzler werden sollte dann tun mir speziell unsere Soldaten heute schon leid. Sie werden dann in weiteren sinnlosen Aktionen wie Afghanistan verheizt werden. Alles im Namen der Freiheit und weil es die US so wollen

Je feindlichere unsere wichtigsten Politker von den Amis eingeschätzt werden um so besser für uns.

Und egal was alles abwiegeln angeht, man muß nur genug Schmutz werfen, irgendetwas bleibt hängen. Wenn es heißt unsere Delebets halten öfter mal den Mund, dann ist das für uns ein Riesenerfolg.

Darum auf weitere Veröffentlichungen.... zeigt den Menschen wie "menschenverachtent" Bürokraten und delebets wirklich sind.

2010-11-26

Wahnsinn ohne Ende

Tja offenbar lieber ein Schrecken ohne Ende als eine Ende mit Schrecken. Nun kommen die Bürokraten voll auf den Geschmack:
Geld tonnenweise verbrennen

2010-11-25

Wetter / Klima

Ich gebe es zu, auch ich machte mich lustig über die Aussagen das die Erderwärmung auch in gewissen Gebieten eine Abkühlung beinhalten könnte. Da sollte ich etwas vorsichtiger sein. Sie könne es ja auch selber einfach nachvollziehen. Nehmen sie irgendein Getränk und werfen sie Eiswürfel herein. Was passiert mit Ihrer Flüssigkeit? Genau die wird kälter während das Eis schmilzt. Nun über Ihrem Glass wird sich wie auch auf dem Meer ein Hochdruckgebiet entwickeln. Wie kommt es dazu, nun die Luft über Ihrem Glass wird abgekühlt und daher sinkt sie nach unten. Da es jetzt in der Höhe ein "Vakuum" gibt wird dieses natürlich aufgefüllt. Und so erhält man ein Hochdruck. Es sieht so aus als ob das gerade passiert: Hochdrucklage. Hochdruck im Winter heißt nun mal, fies kalt aber trocken.

Aber nun wird es interessant: Wo wird es kälter? Offensichtlich haben wir hier in Europa in diesem Fall den kälteren Teil vor uns. Nur was passiert denn wenn es kalt wird? Es dürfte Schnee geben und wo es Schnee gibt wird natürlich mehr Sonnenlicht reklektiert. Somit ist die Frage wenn ganz Europa unter eine Schneedecke gerät was passiert dann insgesamt mit dem Klima. Es gab mal unter den Wissenschaftlern die Ansicht ein einmal vereister Planet taut nie wieder auf, nun dies Ansicht war falsch. Unsere Erde war schon mal nicht mehr als ein Eisball, taute aber wieder auf.

Aber Schnee auf dem Land heisst auch wieder Abkühlung und somit muß auch hier die Lücke wieder aufgeüllt werden, die Luft könnte auch von dem Hoch über dem Atlantik kommen.

Man sieht wir haben negative und positive Rückkoppelungen. Nur leider haben wir keine Ahnung wie diese sich wirklich auswirken. Ohne eine Verständnis dieser Mechanismen muß man aber allen langfristigen Aussagen bzgl. des Klimas skeptisch gegenüber stehen. Die Frage bleibt m.E. offen, wird es insgesamt wärmer oder kälter....

Totschlagargument

Wir haben keine Wahl..

2010-11-23

Auswirkungen vom Machbarkeitswahn

getrieben speziell auch von den EU Bürokraten und derzeit allen handelnden Politikern:
Probleme Portugals

Alles fängt an mit "Subventionen" was dann folgt ist das immer gleich Trauerspiel. Fallen die Subventionen weg, zeigt sich wie unwirtschaftlich tatsächlich gehandelt wurde.

Und jeder der derzeitigen Politiker handelt ähnlich. Irgendeine Fass aufmachen, laut nach Subventionen rufen und das dann als "Erfolg" verkaufen. Wir Deutschen dürften da mit die Negativrekorde halten, wir haben z.B.
a) Länderfinanzausgleich (was heißt die "reicheren" müssen die "ärmeren" subventionieren, Ergebnis: Die "Reichen" sind es leid immer zahlen zu müssen die "Armen" finden jeden Cent nur gerecht und ändern "nichts". Wer sich am "ärmsten" macht schreit am lautesten "ungerecht"
b) Jedes Jahr versenken wir mehr als 100 Mrd an Subventionen für alle möglichen und umöglichen Dinge
c) Negativstbeispiele: Landwirtschaft, Kohle, Stahl aber auch "Solarenergien"
d) Auch die Umstellung auf die DM in der ehemaligen DDR hatte nicht mit wirtschaftlichem Sachverstand zu tun. Es wurde einfach ein Riesenfass aufgemacht und noch heute dürfen wir alle dafür mit dem "Soli" (was für ein Euphemismus) gerade stehen. (Ich warte nur noch auf die Steuer um die "armen" Banken zu stützen)

Man darf ruhig mal schauen. Ich denke es zieht sich wie ein roter Faden auch durch die EU Geschichte. Ich behaupte mal, diejenigen die am meisten Subventionen erhielten stehen insgesamt am schlechtesten da. Wer andere Zahlen hat kann mich gerne damit vom Gegenteil überzeugen. Subventionen leiten einfach Mittel in unluktrativere Bereiche um und das ist auf Dauer eben nicht bezahlbar. Egal was immer behauptet wir, Fehlallokationen sollten nicht zementiert werden sondern schnellstmöglich aufgezeigt werden. Subventionen leisten dazu 0,0 nichts....

"Kultivierung" der Panikmache

Geht es Ihnen ähnlich wie mir? Sind Sie es auch leid immer zu hören. Dort eine Terrorist, da das Co2 dort irgendwelche bösen Stoffe. Sind Sie die leichenbitterminen leid wenn Ihnen ein Arzt mal wieder irgendeine neue "Krankheit" schmackhaft machen will?

Geht es Ihnen auf den Geist zu hören, daß Deutschland ohne Euro nicht zu Rande käme?

Dann sind Sie nicht ganz allein. Wenn es Ihnen hilft, sogar ich muß Ihnen da beipflichten ;-). Mit Sicherheit auch viele andere hier Lebende.

Was ist eigentlich los? Warum muß uns immer ein schlechtes Gewisssen eingeredet werden. Wieso weiß jeder Dahergelaufene besser über uns Bescheid als wir selber?

Leider weiß ich nicht wie ich die Panikmacher in Ihre Schranken verweisen kann, ich denke es lohnt sich immer mal einen genaueren Blick auf das Umfeld der jeweiligen Panikmacher zu werfen. Schauen Sie sich z.B. mal die Innenminister an, diese werden nicht müde Vorratsdatenspeicherung zu fordern. Warum?

Betrachtet man es mal ganz ungeniert, so gibt es nur zwei überzeugende Alternativen. Entweder die haben wirklich Angst oder aber Sie wollen einfach nur mehr Macht und mehr Leute. Ob es dabei um die Sicherheit geht ist dann mal zweitrangig.

Ob nun fatalistisch oder nicht. Es gibt keine Sicherheit, jeden Tag kann etwas Unvorhergesehenes passieren, es gibt keine Vollkaskoversicherung für das Leben. Wenn man Pech hat ist man es selber den es "erwischt". Kein Innenminister, keine Polizist niemand von der Gesinnungspolizei kann daran etwas ändern. Gewisse Risiken sind nicht auszuschalten. Setzen Sie sich in ein Auto, ist ein Unfall immer eine Möglichkeit. Gehen Sie spazieren, können Sie fallen. Ganz besonders gefährlich sind Betten, stellen Sie sich vor 90% der Menschen sterben in Betten....

Speziell im Augenblick die Panik über Terror. Nun ja liebe Leute; Überraschung Ihre Terrorregime tanzt Ihnen jeden Tag auf der Nase herum. Alle Taliban der Erde haben nicht derart Schaden angerichtet wie die derzeitigen "Demokraten".

Schon lustig, da schreibe ich mir das hier vom Herz und was finde ich keine Stunde später:
http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2010/11/22/angst/

Unheimlich gut daran sind die Bilder. Wenn die nicht dicht an genial sind....

2010-11-22

Politikerzeitrechnung

Also schauen wir mal: Irland hat ca Mitte der letzten Woche behauptet noch bis Mitte 2011 durchzuhalten (auch ohne Geld aus der EU). Heute haben wir Montag, es sind also gerade 5 Tage vergangen. Mitte 2011 kann ich noch nicht sehen bis dahin wären es ca
7 Monate rechnen wir mal pauschal (bänkisch mit 360 Tagen im Jahr, also 30 Tage im Monat. Es wären also 210 Tage gewesen. Jetzt bilden wir den Quotienten. 5/210 = 0.023.
Landtagswahlen gibt es alle 4 echte Jahre. Was somit einer gefühlten Politikerzeit von
4 / 0.023 = 174 Jahre. Da darf man sich natürlich nicht wundern das "Geschwätz" von Gestern für Politiker runde 1 / 0.023 ca 43 Tage zurückliegt. Ich denke Sie stimmen mit mir überein, daß man in 43 Tagen durchaus seine Meinung ändern kann. Somit bekommen die Aussagen der Politiker einen "Sinn". Man muß sich nur auf die richtig Zeitschiene begeben und schon ist alles in "Butter"

2010-11-20

Nächste Milliardenspielwiese

nun nachdem wir noch mal für die Iren bezahlen dürfen (was kommt danach) und damit es uns nicht langweilig wird und damit wir nicht auf den verwegenen Gedanken kommen unser Geld für uns zu behalten, versuchen sich die "Politiker" dieser Welt darauf zu verständigen einen Raketenschirm zu bauen. Den Amis war es erst mal zu teuer, den Russen kam es auch nicht recht aber wo eine Delebet da eine Lösung. Gemeinsam gegen die Bevölkerung schweißt Sie alle zusammen. Brave new world....

tripeldoppeltungut

2010-11-19

Steigerung von Irrsinn

Was soll man noch schreiben?
Irland ist am Ende will aber die Konditionen bestimmen unter denen die EU Irland helfen darf. Europa ist wirklich das Schlaraffenland für Abzocker und was fällt unseren delebets dazu ein? Aber klar doch wir dürfen doch den Euro nicht "draufgehen" lassen. Es ist nicht mehr erbärmlich es ist jenseits davon...

Hier in der EU dürfen die Betrüger und wirtschaftlich Unbedarften einfach so daherkommen Geld verlangen und unsere Politiker spielen den Drücker. Schaden vom dt. Volk abwenden? Nun ja wenn es uns schadet leidlich wohlhabend zu bleiben, muß man ja dankbar sein, daß einem das Geld genommen wird.

Gesetze sind nur noch da die Betrüger und Banditen zu schützen...., mal sehen wie lange das geht.

An old posting still actual

But about something completely different. I'm doing quite some Web programming. And have looked into quite a few web development frameworks. There was this question out:

"But Why? Lisp is good. Lisp excels at Domain Specific Languages. Lisp has the REPL for goodness sake. It can't just be that there are many Lisp dialects / implementations and that it's a bit hard to get, say, a socket library that works on all of them... can it? I mean, the MediaWiki runs on PHP (I think) and everything I've seen or heard about PHP is "...ick...". So why does the MediaWiki have all the loving goodness and we have the CLiki? (This isn't to diss the CLiki by the way, it's cool; I like it but as wikis go there isn't much there and nothing much has happened to it for ages.)"

his blog is out of order since 4 years. Still there are quite some points about this question:

My take on an answer was:

Lisp and Web Development

why not why?
Friedrich Dominicus response
An essay about why

Gary King write in his blog

Lisp just isn't there yet when it comes to building web applications quickly and easily unless you want to make it half your own private research project.

But Why? Lisp is good. Lisp excels at Domain Specific Languages. Lisp has the REPL for goodness sake. It can't just be that there are many Lisp dialects / implementations and that it's a bit hard to get, say, a socket library that works on all of them... can it? I mean, the MediaWiki runs on PHP (I think) and everything I've seen or heard about PHP is "...ick...". So why does the MediaWiki have all the loving goodness and we have the CLiki? (This isn't to diss the CLiki by the way, it's cool; I like it but as wikis go there isn't much there and nothing much has happened to it for ages.)

So bloggers on Planet Lisp, start your engines please... I'd like several essays from people who know the skinny on web dev and Lisp. Is Joel wrong? Is there a missing secret ingredient? what does Lisp need to come from behind in the web application development language race? After all, Ruby was a dark horse until Rails came along. The best essay gets a prize (to be announced later once I think of something).

Here's my take on it. I feel I am qualified enough to comment on it. IMHO it boils down to "Simplicity matters".
What are you talking about

Now even if I get flamed on it. The most Lisp libraries I know of are "application-developer" unfriendly. Without doubt very clever people have written very clever software in Common Lisp, but they either wrote it for some other very clever people or people willing to spend at least half a year to get into it.

In every other language I know libraries are written to be used by others. They are probably not as elegant and clumsy but one can understand them.

It's not a problem for me to sit down get the next C library and use it. There may be some problems, but after at least a month of work one got it. Most of the time it's much easier. Examples for C libraries one simply can use:

*

glib (the naming conventions are strict and it does not take much to simply write down a program)
*

libaprs only trouble spot is getting used too pools. That's however you learn very fast and you'll appreciate it.

I could go on with other libraries, hell one even can get the MSDN stuff and apply a lot of it. And this API is not that strict but at least quite strict in it.
The Lisp downside

Try one of the following packages:

* _(clim)
* _(ucw)
* _(cl-http)
* _(cells)
* _(elisp)
* _(cl-xml)
* others

and you feel you are in "no-where" land. The APIs are not for simply use them, you have to spend half of your life get into them. The obviously are useful and can be used by quite a few. One can not stress that enough. few people can do something in it, few can work with it, few can contribute to it.

Those who can find them obviously easy enough, but most don't and so this stuff is used by let's say a few hundreds.

Here some citations from mails I received for a few packages: (names omitted)

I do not use it, because I do not understand it

It's complex and probably not what you really want....

I do not like anything in that area, so if I had to get into it I would write my stuff alone....

Of course there are counter example but even in the outstanding package of Edi Weitz you have to write:

(multiple-value-bind (mstart mend reg-start reg-end)
(cl-ppcre:scan "(\\d+) Windows executable"
line)

whereas I wrote in Ruby e.g

if line =~ / (\d+) Windows executable/

Yes, you are right, Edis syntax principally the "cleaner" one. The stuff has to be stored somewhere, either in some globals or as in Edis package as return parameter, but how much do you have to remember?

Another example: My way to "web-programming". I do had have to touch PHP code and this code wasn't convincing. But one could understand it in a few days, and even change that and get to some end in a manageable time span. It has took me more then 2 months to get somewhere with UCW. Yes you can call me dumb, if you feel so, just strange that this dumb person manages it to get into rails in 3 days.

Or: I tried to get into clim for ages, I even paid for a migration of the Present/Accept stuff into the web surrounding. But without the authors help I did not manage to find out why some output was messed up, this has not happened to me in either Rails or OpenACS.

Try to get into CLIM with the given tutorials, good luck.

On the other hand me dumb person manges it to write a gui-application with CAPI in acceptable time.
So why?

Because people can use other solutions.

2010-11-18

Zementierung von Gesetzesbrüchen

Bailout aber immer doch.
Nun nach Griechenland könnte Irland "dran" sein. Es gibt noch keine Änderung der Gesetze die Bailouts erlaubten. Aber was schert es unsere delebets. Und wieder einmal beweist sich. " Wer mehr als einmal lügt, dem braucht man nicht mehr zu glauben"....

Gestern hiess es noch in den Nachrichten, "Irland wird kein Geld nehmen" und heute:
Rettung? für Irland

Und wer schreit gleich mal wieder am Lautesten unsere OberMafiaSchuldenminister Schäuble. Es ist einfach nur noch widerlich.

2010-11-17

Dieses neue Wort gefällt mir

Bürogamie

So in der Mitte dieses Interviews.

Die Wahl in BW nächstes Jahr

Es sieht so aus als ob die gelb/schwarzen Verbrecher abgewählt werden. Was ein Glück.
Wir bekommen zwar den Teufel aber vielleicht dämmert es dann irgendwann auch dem Ahnunglosesten in welchen Morast uns die Politikersirenen gelockt haben. Vielleicht wird dann auch irgendwann mal etwas unternommen diese Parteien zu entmachten.

Ich hoffe stark, daß die FDP nächstes Jahr in BW nicht mehr in den Landtag kommt. Wer soviel gelogen und betrogen hat, sollte die Konsequenzen auch mal spüren.

2010-11-12

Auf einmal dämmert es?

Vor zwei Jahren habe ich schon gegen all die Failouts geschrieben und angefangen eine stabile Währung als wichtigstes Ziel zu fordern. Nun leuchtet das auf einmal auch Journalisten ein?
http://www.zeit.de/2010/45/USA-Wirtschaftskrise-Bernanke

und zumindest angedacht:
http://www.freiewelt.net/nachricht-5816/neuer-weltweiter-gold-standard%3F.html

Ich bin zwar beim letzeren kritisch weil es so aussieht als ob irgendeine internationale Behörde mit der Währung beauftrag werden soll. Und das ist die schlechteste Konsequenz die ich mir denken kann. Es war nicht ein zuwenig an Kredit was die Krise heraufbeschwor sondern Fiat-money. Somit muß es ganz klar heissen. Weg mit dem Fiat-Geld. Geld das nur durch staatliche Gewalt und nicht durch Überzeugung der Marktteilnehmer Wert erhält ist im Endeffekt wertlos. Und was Papiergeld wert ist kann man ja in der Geschichte nachlesen oder mal einfach nach Zimbabwe schauen.

Oder man schaut einfach wie Bernanke die USA zugrunde richten wird. Statt Sparen zu fördern wird weiter Geld verschenkt. Und so ganz verblödet sind auch die Amerikaner noch nicht, etwas was es umsonst gibt kann nicht viel wert sein... Somit kann man nur festhalten Bernannke bekräftigt diese Einstellung. Was sind schon ein paar hunder Milliarden mehr?

Und ich darf auch daran erinnern ich habe Obama schon vor der Wahl jeden wirtschaftlichen Sachverstand abgesprochen. Es ist müssig darauf hinzuweisen, daß trotz Billonenaufwand die Wirtschaft nicht in Fahrt kommt, es ist ebenso müssig darauf hinzuweisen, daß die Japaner es seit den 90 er Jahren ebenfalls versuchten sich mit der Notenpresse aus der Krise zu drucken. Das funktioniert nicht. Und selbst das haben Obama, Bush und Konsorten (Greenspun, Bernanke, Paulson, Geitner) nicht mitbekommen. Somit ist das (derzeit noch) wirtschaftlich stärkste Land in der Hand von Leuten die von Wirtschaft 0.00000000 Ahnung haben. Und entsprechend sind die Aktionen.

Was die Menschen davon halten kann man unter anderem auch am Goldpreis erkennen es ist inzwischen mehr als 1350 Dollar "wert". Man sollte wohl ehere sagen mit Dollar kann man sich nicht mehr besonders viel kaufen..., speziell wenn man als Amerikaner ins Ausland geht....

2010-11-11

Wo bleibt das Eis?

Es soll ja zu einem verstärkten Abschmelzen kommen nur kann ich das auf dieserGrafik nicht erkennen

Nach dieser wäre 2010 das jahr mit der ungefähr zweithöchsten Ausdehnung des Seeeises in ca 8 Jahren... Sehe ich das etwas falsch?

Ok ich habe mich hier noch ein wenig umgeschaut:
http://www.science-skeptical.de/

Und dort kann ich eigentlich nur folgendes erkennen, das Eis um die Arktis wird weniger (spürbar) das Eis der Antarktis dehnt sich etwas aus . Addiere ich die Zahlen grop so hatten wir in 1979 so ungefähr 27,9 Millionen km² Eis und in 2010 so ungefähr 26,58 Mio km²
Eine Differenz von ca 1,4 Millionen oder 5%. Was für mich nicht wirklich beängstigend erscheint. Erstaunlich um die Antarktis herum sind 2/3 der Gesamteismenge. Diese Zahl war mir neu.

Es war grauenhaft

gestern habe ich in Arte etwas über die Schlacht an der Somme 1916 gesehen. Der I. Weltkrieg war für mich immer weit weg und mein Wissen darüber ist marginal. Ich wollte einmal Verdun besuchen, hab' es aber noch nicht geschafft. Ich hatte auch keine Idee wie wenig weit die Deutschen eigentlich in Frankreich einrücken konnten. Aber ein Datum werde ich jetzt nicht mehr vergessen 1.7.1916. Wo Menschen wie Vieh geschlachtet wurden, und wer hat sie dort hingeschickt, die ranghohen Militärs. Ein englischer General sass auf einem Baum 5 km vom Kampf entfernt und versucht von dort per Fernglas den Kampf zu verfolgen. Im Prinzip hatte er nicht die geringste Ahnung was 5 km weiter geschah. Und nachdem schon 2 Angriffswellen von den Deutschen mit Maschinengewehren aufgehalten wurden, hat er in einem weiteren sinnlosen Anlauf noch mal zig zehntausende Briten in den Tod geschickt. Und das war einfach nur grauenhaft.

Bezeichnend: Die deutsche Führung residierte in einem Schloss, die britische Führung auch nicht gerade in einer Hundehütte. Und dann kam ein Kommentar. Der Oberbefehlshaber fragte einen anderen Offizier, ob er denn an die Front wollte um "abgeknallt" zu werden. Und das war noch schlimmer. Es spielte also keine Rolle wieviele Männer fielen solange es kein "Offizier" war.... Und so wurden dort in einem Gebiet von ein paar Quadratkilometern eine Million! Menschen ermordet.

2010-11-09

Weitere Eingeständnisse

nach GM werden auch die Steuerzahler bei der CB auf absehbare Zeit ihr Geld nicht wiedersehen. Und selbst die Zinszahlungen werden wohl eher nicht geleistet:
http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/dauerbaustelle-zwischenbericht-der-commerzbank-boersen-zeitung/

War wahrscheinlich besser zu einer anderen Bank zu wechseln.

2010-11-08

Welche Verträge bzw. Gesetze müssen eingehalten werden?

Meine Einstellung zu Verträgen ist ziemlich eindeutig. Nun scheint es so zu sein, daß es verschiedene Arten von Verträgen bzw Gesetzen gibt. Solche die man einhalten muß und solche die zur Disposition stehen. Interessanterweise können wir derzeit zwei Showstücke sehen.
a) die Rücknahme von Atommüll. Dort gibt es ein Riesenpolizeiaufgebot mit enormen Kosten und
b) Rettungsschirme für schlecht wirtschaftende Länder.

Bei a) werden bestehende Verträge eingehalten, bei b) Gesetze gebrochen.

Es wäre nett zu wissen warum es diese Ungleichbehandlung gibt. Oder geht es einfach nur nach "belieben". So nach dem Motto " ach dieses Gesetz. Ja das ist wichtiger und richtiger das andere ist nicht so wichtig.

Man fragt sich natürlich warum es dann die letzteren so gibt.....

2010-11-04

How to defraud with success

http://www.theatlantic.com/business/archive/2010/11/its-official-the-government-isnt-getting-its-money-back-out-of-gm/65591

I'm not suprised the slighest. The pension obligations are gone and they can start afresh and the poor tax payers, has to pay again.