2011-03-31

Was für ein Titel

Liebe Leser bitte schauen Sie sich das an:
Deutschlandkarten zeigen Autounfälle in Deutschland, durch Alkoholeinfluss, Frauen, Bäume und Raser

Oh, ist das politisch unkorrekt. Ich bekomme mich nicht mehr ein...

2011-03-30

Sehr nett geschrieben

Zwar in Englisch aber der Kern ist verständlich.
http://mises.org/daily/5126/OMG-Theres-Discrimination-in-the-Modeling-Industry

Irgendwo habe ich mich mal hier über dieses Thema ausgelassen. Und mich über Diskriminierung mokiert. Aber mit der obigen Diskriminierung kann ich gut leben. Ein Model wird aus mir sicherlich nicht wie "ungerecht". Ein Superstar schon gar nicht, Mensch Leute ich finde das muß aber doch nicht sein. Warum "diskriminieren" sie mich?

Das ganze ist ein Chimäre. und je mehr mam Sie jagt umso schwerer zu greifen wird Sie. Damals schriebe ich mal. Wenn ich mir einen VW aussuche, diskriminiere ich alle Anderen. Wählen heisst diskriminieren. Ich ziehe irgendetwas etwas anderem vor. Ich mag eher Blau als Lila und ja ich schaue mir lieber schöne Frauen als schöne Männer an. Was bin ich doch für ein "Diskriminierer"..... Ich kann Schreckschrauben die mir Geschlechtsgleichheit predigen überhaupt nicht ausstehen. Ich würde einer Frau in meinem Beruf nicht einem Mann vorziehen, es sein denn ich bin überzeugt Sie wäre "besser" geeignet oder ich könnte besser mit Ihr statt Ihm zusammenarbeiten.

Spricht mich einer mit Du an ist er gleich mal eher "negativ" besetzt. Nach dem Motto Für dich bin ich immer noch Sie ;-)

Ich würde mit meiner derzeitigen Einstellung niemals den Grünen/Roten/Braunen meine Stimme geben. Genauso wenig habe ich es auch den Gelben/Schwarzen gegeben. Es sind alles Betrüger ja das ist diskriminierend. Aber es ist "verdient". Das Ganze verhalten unsere politischen Etablisments ist nur noch "abstoßend". Und dennoch denke ich daran mitzumachen, denn leider ist das nach dem GG quasi die einzige Möglichkeit. Ich kann nicht Herrn X als Bundeskanzler wählen ich muß über die "Kohorten" und Speichellecker der Parteien gehen....

2011-03-29

Rückblicke und Aussichten

Wir in BW erlebten einen beispiellosen Verlust für die ehemalige liberale Partei namens FDP.
Unter Landtagsabgeordneter durfte sich dieses Statuses etwas mehr als 1 1/2 Jahre erfreuen. Für die FDP ging es von 18% auf 6.x % runter. Wie Sie ja diesem Blog durchaus entnehmen können, bin "eher" liberal eingestellt. Betrachten wir nun mal die letzten paar Jahre aus liberale Sicht und was ich hier im Blog darüber verlauten lies.

Direkt nach der Bundestagswahl:
http://fdominicus.blogspot.com/2009/11/haben-liberale-wirklich-gewonnen.html

Dann nahm ich mir den Koalitionsvertrag vor:
http://fdominicus.blogspot.com/2009/11/au-weia.html
http://fdominicus.blogspot.com/2009/11/au-weia-ii.html

Das schwante mir schon Übles. Es war auch die zeit wo ich an der FDP mehr oder minder anfing zu zweifeln.
So kam es denn auch:
http://fdominicus.blogspot.com/2010/01/wen-wundert-es.html

etc pp.
Durchsuchen Sie einfach diesen Blog nach FDP dann werden Sie dem Pfad folgen können.

In 2010-01 war es dann soweit, nach 1 1/2 Jahren in der FDP und mehr als 20 Jahren FDP-Wähler, war ich mit dieser "FDP" durch. Aber das ändert ja nichts an meiner politischen Einstellung. Ich fragte nach meinem Austritt schon in die Runde. Wer möchte mit eine liberale Partei gründen.

Und damit denke ich ist der Weg vorgegeben. Ich möchte dennoch etwas dafür ausholen. Ich bin schlicht und einfach gegen Parteien. Die Macht von Parteien hat sich mehr als einmal als völlig katastrophal herausgestellt. Dazu braucht es nur 2 Worte NSDAP und SED. Wie man im Grundgesetzt den Parteien soviel einräumen konnte ist mir völlig unverständlich. Das haben die Väter des GG wirklich "versagt". Aber die Grundsätze im GG sind i.O. Deren Ausgestaltugn allemale nicht.

Nun denn trotz meiner Abneigung gegen Parteien hat man in Deutschland verfassungsrechtlich derzeit keine andere Wahl als per Partei sich einzumischen. Somit muß aber auch das Ziel bleiben, Parteien nur so lange wir nötig und so kurz wie möglich. Dazu zitiere ich aus Freiheitsfunken (S.76)
"Das einzige legitime Parteiprogramm würde lauten: 'Wir sind angetreten, die Politik und alle Parteien abzuschaffen - inklusive unsere eigene."

Das wir in D leben ist es damit leider nicht völlig getan. Ich schlage deshalb vor
§1 nach Baader
§2 solange es die Partei noch gibt setzen wir uns für die Abschaffung der Zentralbank und des staatliche Geldmonopols ein

Nach dem GG steht es uns Deutschen zu uns eine Verfassung zu geben. Darin sollte es genau zwei Dinge geben
1) Eigentum
2) Vertragsfreiheit.

Alle Paragraphen wegen Diskriminierung werden ersatzlos gestrichen. Es regt sich auch keiner auf wenn ich mir statt eines xy ein yx kaufe. Wenn ich eben mit gewissen Leuten keine Geschäfte machen will, ist das mein Bier. Möchte ich an schöne blonde Frauen nicht vermieten so what? ist doch mein Bier. Diskriminierung gibt es nur in Gutmenschen-staaten und daher gibt es auch dort Gesetze gegen Diskriminierung.

Weiterhin werden auch alle Privilegien von Arbeitgeber und Arbeitnehmerverbänden gestrichen. Diese Menschen dürfen Ihr Geld ruhig mal "verdienen" und nicht "schmarotzen". Alle Zwangsabgaben werden gestrichen und können durch Versicherungen abgedeckt werden.

Der Staat wird auf ein absolutes Minimum gestutzt. Und als Korrektiv für die Bürokraten und Delebets werden Volksabstimmungen zugelassen. Die können landes aber auch bundesweit durchgeführt werden. Idealerweise könnte man diese Abstimmungen vielleicht bis auf Stadtebene herunterbrechen. So wir denn immer noch minimale Aufgaben für den Staat haben brauchen wir zumindest Einnahmen um die Kosten der Aufgaben zu übernehmen. Wie man diese generieren könnte ist mir nicht klar. Steuern in der jetzigen Form können es aber nicht sein. Denn diese sind unabhängig von der Verwendung zu erheben und damit hat man kein freiwilliges Übereinkommen sondern nur einen staatlich alimentierten Diebstahl. Vielleicht müsste es eine Art Spendensystem sein....

Die Idee ist als die Gründung einer "liberalen partei". Mit "abzusehender" Lebensdauer.

Diese hier sind alles noch "unreife" Gedanken. Wer sich für die Partei interessieren sollte, ist herzlich aufgerufen sich mit mir in Verbindung zu setzen.

2011-03-28

Wahlen (speziell BW)

Gratulieren wir erst einmal den Grünen. Wenn es einen Sieger gibt dann sind es die Grünen. Man kann in BW schon von einer extremen Bewegung ausgehen. Man braucht nach dem Grund nicht lange zu suchen. Man kann klar sagen die meisten Stimmen sind durch AKW Gegner gekommen und am zweitmeisten von Liberalen.

Aus liberaler Sicht ist die Wahl eine Schlappe ohne Vergleich. Das liegt aber nicht an dem schlechtesten Wahlergebnis der FDP seit es BW gibt sonder eine totalitäre ökofaschistische Partei und deren roter Wurmfortsatz haben nun das sagen. Dazu sind beide Parteien noch inhärent Kapitalismusfeindlich eingestellt. Nun ja die Liberalen hatten Ihre Chance nach der Bundestagswahl. Bei konsequenter liberale Handhabung der Finanzkrise hätten auch die Grünen als 2. stärkste Fraktion keine Chance gehabt.

Die FDP hat sich Ihre Ergebnis völlig zu recht eingefangen. Sie hätten niemals für die Failout Pläne noch den Rettungsschirme oder sonstige Eingriffe in den Markt stimmen dürfen. Insgesamt war mir die Abstrafung der FDP aber noch zu gering. Korrekterwerweise hätten sie auch in BW rausgeschmissen werden müssen. Aber ich gebe auch zu ich bin schon stolz auf die Bruchsaler. Die FDP hatte hier bei der letzten Wahl 18 % !!!! diesmal 6.8. Somit sind 2/3 der Stimmen verloren gegangen. Das ist wahrscheinlich in Deutschland beispiellos. Wenn das der CDU oder gen Grünen passierte wäre die CDU um die 13-15% und die SPD unter 10%. Also das ist schon "extrem".

Gut ist natürlich das Mappus weg ist.

Frage ist was wird wohl bei der nächsten Wahl passieren. Die FDP hat sich "als" bürgerliche Alternative völlig disqualifiziert und ich denke, daß wird nicht eingesehen werden. Und noch ein paar gegen den Markt gerichtete Entscheidungen und die FDP ist "Geschichte". Aus Folklore Gründen werden wir sie wohl immer mal wieder wählen könne/dürfen. Aber ohne eine grundlegende Umorientierung auf liberale Werte hat die FDP "fertig".

Und hier meine Wahlprognose für die Wahl in 5 Jahren. Die CDU wird wahrscheinlich zulegen, aber nur mit der SPD und/oder den Grünen regieren können. Ich denke, es gibt 2 Wege. Entweder bleiben die Grünen zusammen mit der SPD oder aber die CDU macht mit der SPD "rum". Das die CDU oder die SPD alleine werden regieren können, dürfte wohl unwahrscheinlich sein.

Das ganze wird sich nur ändern wenn es eine wirklich liberale Partei geben wird. Diese Partei hat ein Potential von 25-40 % und könnte die wirklich entscheidende Wende für weniger Staat bringen. Ich wüßte zumindest dann wenn ich wählte. Ach ja, ich bin wählen gegangen und habe einen ungültigen Stimmzettel abgegeben somit bin ich zumindest einer der wenigen Bruchsal der keiner Partei "vertraut" aber auch einer derjenigen der der FDP 2/3 der Stimmen "verweigerte". Und darüber freue ich mich ;-)

2011-03-24

Pleite, pleiter, am pleitesten

Das sind wirklich "hammerharte" Zahlen:
http://www.spiegel.de/flash/flash-25145.html

Man klicke auf Nevada und Illinois.
Nevada 45,4 % der Ausgaben können nicht durch Einnahmen gedeckt werden
Illinois 44,9 %

Umgerechnet auf einen Durchschnittsverbrauch in Deutschland:
von den 2700 € müssten runde 1215 "finanziert" werden. Das ist völlig illusorisch.

Die gesamte Grafik von den USA ist einfach nur noch erschreckend. Die Haushaltslöcher in mehr als der Hälfte der Staaten sind größer als 10%. Somit eine Neuverschuldung von mindestens eben dieser Höhe was heißt in Rund 7 Jahren verdoppeln sich die Schulden. Und die müssen ja auch bedient werden.... Ich hatte mich ja über Kredite mehr als einmal ausgelassen....

2011-03-23

Energiealternativen

Es gibt ja eine große Diskussion für/gegen Atomkraft. Daran möchte ich mich nicht beteiligen, da ich seit geraumer Zeit schon "gegen" Atomkraft bin. Aber man kann ja über Alternativen nachdenken.

Ich denke eines der wichtigsten Fragen ist: "wie kann man Energie speichern". Nun Benzin ist ein guter Energiespeicher, mit 100 l Benzin kommt man schon "ziemlich" weit. Mit 100 KG Batterien vollgefüllt mit Strom eher nicht. Also ist eines der vordringlichsten Problem, die Energiespeicherung. Das Problem wird noch aktueller, wenn man denn ohne Öl, Kohle oder AKWs "auskommen" möchte.

Speziell das Problem mit Sonnenenergien ist, wenn es reichlich davon gibt ist der Bedarf nicht unbedingt am höchsten. Im Sommer braucht man halt keine Energie zum Heizen allenfalls zum
Kühlen. Das nächste Problem mit Sonne/Wind etc ist die "Unberechenbarkeit" und es gibt halt die Tage wo es weder Sonne noch Wind gibt. Deutschland ist kein große Land und unsere Lage ist alles andere als optimal was Sonne angeht.

Also wir werden wohl unsere Energie daher holen müssen wo sie regelmässig und verlässlich "arbeitet". Das können durchaus Wüsten sein. Problem bleibt auch da, wie bekomme ich die Energie dahin wo Sie gebraucht wird. Es gibt da durchaus Probleme mit allen Vorschlägen. Leitungen durch diverse Länder können "leicht" unterbrochen werden. Man stelle sich mal vor eine Stromleitung durch Lybien. Die Möglichkeiten Leitungen einfach "zu kappen" ist ja keine "Rocket science".

Es könnte Alternativen geben:
http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=turning-carbon-dioxide-back-into-fuel
Wäre sicherlich eine "elegante" Lösung und allemal besser als die Idee das CO2 irgendwo in Bergwerken einzulagern (was ja nur Energie kosten wird aber nichts "bringt") Es wäre allemal eine "Alternative" für wirkliche Wüstenstaaten. Es wird zwar nicht ohne Wasser gehen aber da könnte durchaus Meerwasser denkbar sein. Aus dem ganzen würde wohl ein Ethanol oder Methanol ergeben und das hat durchaus unproblematischere Eigenschaften als Öl. Ich denke daher eine Erforschung des Photoynthese und wie man die technisch nutzbar machen kann, ist eine Alternative.

Wirtschaftlich interessant dürfte das sogar für die bisherigen Anbieter von Ölprodukten sein. Denn es wird mit Sicherheit viel Geld gebraucht um das ganze zu "entwickeln" und im großen Maßstab umzusetzen. Die politische Stabilität in den Ländern wo diese Raffinerien enstehen könnten ist aber sehr wichtig. Hier könnte sich für benachteiligte Wüstenstaaten durchaus eine gute Gelegenheit bieten "Geld zu verdienen". Somit wäre es mal wieder ein gutes Beispiel wie durch Handel alle profitieren könnten. Die Lösung ist auch "elegant" weil für die Herstellung Unmengen an CO2 gebraucht werden. Es müssten auch nicht wie derzeit Äcker als "Energielieferanten" mißbraucht werden. Sondern Äcker könnten der Ernährung dienen, auch hier wäre natürlich ein möglichst ungestörter Handel wünschenswert. In Ländern wo es viel Wasser gibt kann man es sich erlauben in Nahrungsmittel gespeichertes Wasser zu exportieren.

Und das würde den Wüstenstaaten durchaus helfen mit Ihren Reserven besser haushalten zu können.


Hier hätten wir zumindest eine "Alternative" der man eine hohe Verlässlichkeit mit einer guten Sicherheit verbinden könnte. Selbst wenn Tanker mit Ethanol leck schläft ist das weitaus unproblematischer als mit Öl..... Ethanol ist nicht wassergefährdend.

Insgesamt denke ich wird sich diese Möglichkeit irgendwann anbieten. Durchaus möglich, daß es in den nächsten 40 Jahren "so weit sein wird". Kurzfristig dürfte diese Möglichkeit aber erst mal "ausfallen". Der oben genannte Link enthält ein Start-up was sich damit bechäftigt:
http://liquidlightinc.com/about.html

Stichworte dürfte auch sein:
http://en.wikipedia.org/wiki/Biomass_to_liquid

2011-03-21

Unworte kombiniert

Gestern habe ich einen Fehler gemacht. Ich schaute in's ZDF und sah etwas über den Krieg in Lybien. Und da benutzte der Reporter ein Wort was an Menschenverachtung nicht zu überbieten ist: "Kollateralschaden". Jeder der dieses Wort in den Mund nimmt darf ruhig mal kollateral geschädigt werden, das wäre irgendwie "alternativlos". Wie fände dieser Reporter es wohl neben eine Flakstellung zu stehen und zu schauen wie es Bomben hagelt? Würd' er sich dann auch denken, "sieht so aus als ob ich hier kollateral "draufgehe", so'n Pech" oder was?


Was ist eigentlich los im staatlich "alimentierten" Fernsehen? Ist es eine Grundbedingung Politikerworte zu allen Zeiten und Unzeiten zu verbreiten? Wie kann einem Menschen dieses Unwort über die Lippen kommen, wie perverse muß man dazu werden/sein?

2011-03-19

Hinkende Vergleiche

Es wird doch etwas "peinlich". Die Argument für und gegen Atomkraft sind schon eher peinlich.

Also schaun'n wir mal:
Bei einem Auto/Flugzeug etc Unfall kann es zu Toten kommen und auch zu Zerstörungen. Es geht sogar soweit, daß man mit Flugzeugen offensichtlich Häuser zerstören kann. Nun Ground Zero wurde aufgeräumt und es wird was "neues" gebaut.

Schauen wir uns Tchernobyl an. Nun im Umkreis von x Kilometern darf niemand hin (oder nur derjenige der sich sowieso umbringen will) das ist jetzt 25 Jahre her.

Also ein Vergleich wer gegen Atomkraft ist muß auch gegen Autos/Flugzeuge etc sein ist einfach unpassend.

Ein Auto das Schrott wird, wird ausgeschlachtet gepresst und eingeschmolzen. Der Abfall von AKW muß für Jahrhunderte "weggesperrt" werden. Und das bei so lächerlich jungen Staaten wie diesem Deutschland.

Nehmen wir mal an in Tokio gehen alle Öl-Raffinerien in die Luft. So what? Man fährt dann dahin räumt den Müll zusammen und baut neu. Was passiert wohl bei "radiaktivem" Niederschlag. Schicken wir da Leute zum Staub wischen hin und "Schwamm drüber"? Wohl kaum.

Also die potentielle Schwere eines "Unfalls" ist ein gewaltiger Unterschied zwischen "normalen" Unfällen und Nuklearunfällen.Und der andere Riesenunterschied sind die Zeiträume in denen ein Schaden Auswirkungen haben kann. Mir ist derzeit keine andere Industrie bekannt wo es solche langfristigen Folgen gibt. Da führt um Größenordnungen die Atomkraft. Ja vielleicht finden wir irgendwann einen Weg den Müll zu "entstrahlen" aber derzeit ist eben nicht bekannt was im großen Maßstab funktionieren könnte. Egal wie gering die Wahrscheinlichkeit ist, daß was mit AKWs "schief" geht die "Auswirkungen" sind mit Abstand am höchsten.

Man stelle sich vor ganz im Südwesten geht ein AKW in D oder Frankreich "kaputt". Meist kommt der Wind aus südwestlicher Richtung und somit kann man eine Schneise durch Deutschland legen die man nur "tödlich"nennen kann. Und das ganze könnte sich über ganz Deutschland "ausbreiten".

Ich schätze es sind Peanuts rund 80 Millionen Menschen zu evakuieren.....

Deswegen sollt man ganz vorsichtig mit Vergleichen AKW vs was auch immer sein. Und eigentlich kann man nur jeden auslachen wer sagt wer gegen Atomkraft ist muß auch gegen .... sein

2011-03-15

Wenn ich folgendes lese

tepco

Dann wäre es mal wieder bezeichnend. Eine ehemals staatliche Firma abgeschirmt von allem und gedeckt von der Politik. Sollte das wirklich der Fall sein dann sind bestimmt bald die Spekulanten oder Aktionäre schuld aber niemals irgendeine staatliche Stelle.

Und wieder bekommt moral hazard eine ganz "bezeichnende" Note.

2011-03-14

Die unguten Allianzen schlagen wieder zu

Ich schrieb ja schon vor einiger zeit: "Es gibt ein ungutes Geflecht auch Rundfunk und Politik". Es geht anscheinend sogar noch weiter. Es gibt eine ungutes Geflecht aus Rundfunk, Politik und diversen Umweltverbänden.
Man lese nur als Beispiel:
http://calimerosrumpelkammer.blogspot.com/2011/03/die-glocken-von-westminster-reloaded.html

folgende Bereiche scheinen speziell betroffen zu sein
1) Kapitalismuskritik (je mehr und absurder desto "besser")
2) Umweltgläubigkeit (scheint inzwischen Religion aber auch Wissenschaft abzulösen)
3) Mehr Gesetze (offenbar reichen einfache Sachen nicht mehr aus sondern Ausnahmen von Ausnahmen von Ausnahmen sind wohl en vogue)

Die Gutmenschen aus der Presse sind so was von "durchschaubar" wenn man die obigen Punkte im Kopf behält. Das Japan mit das schlimmste Erdbeben so überstanden hat ist kein Thema, aber die dortigen AKWs, die sind DAS Thema. Und dann natürlich nur die, die womöglich gefährlich werden könnten. Aus der gleichgeschalteten deutschen Presse kann man nicht viel "substantielles" ziehen. Also werden wir wohl abwarten müssen. Bis dahin werden wir wohl von apokalyptischen Visionen der Fernsehmacher madig gemacht werden.

Triumph und Niederlage

Ja ich behaupte es: Japan ist DAS Beispiel. Man denke an den Tsunami von 2004 wo mehr als 200 000 Menschen umkamen. Sollte es bei den bisher bekannten Opfern bleiben (was ja unwahrscheinlich) ist dann kann man nur von einem "Triumph" der Ingenieure sprechen. Sie hätten es tatsächlich geschafft Häuser so zu bauen, daß Sie bei dem stärksten Erdbeben nicht "zur" Menschenfalle wurden. Leider sieht es im Bereich der Sicherheit von AKWs nicht so gut aus. Offensichtlich hat einiges geklappt, aber eben nicht alles. Man darf sich dennoch überlegen was in einem so dicht besiedelten Land heißt, daß ganze Landstriche nicht mehr bewohnbar werden könnten.

Und das in einem Land was wie keins in der Geschichte vorher und nachher das Grauen der Atombomben kennenlernen musste. (was übrigens eines der schwersten Kriegsverbrechen war die jemals begangen wurden).

Dennoch sollten es bei der Größenordnung von Opfern bleiben, muß man den Japanern seine Hochachtung ausdrücken. Wir können die Naturkräfte nicht beherrschen aber wir können Ihre Folgen sehr stark mindern. Das geht nur mit Ingenieuren und Technik, wer da noch behaupten kann zurück in die Vergangenheit wäre der Weg, hat leider nichts verstanden. Unser einziger Schutz sind Ideen und "technische" Lösungen. Ohne Techniker und ohne Technologie sind die Schäden nicht so eingrenzbar.

2011-03-11

Interessant II

Oh super:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,750016,00.html

Die Amis bekommen Ihre "Anleihen" nicht mehr unter die Leute. Ich könnte mich "bekringeln".

Aber wer dieses "tolle" blog verfolgt konnte schon lesen:
http://fdominicus.blogspot.com/2009/10/done-i-sold-last-asset-from-country.html

vor ungefähr 1,5 Jahren hatte ich schon tabula rasa gemacht.

Also liebe Leser Achtung:
http://fdominicus.blogspot.com/2009/11/ich-hab-ein-neues-wort-erfunden.html

Verschobene Realitäten I

Vielleicht werde ich öfter mal über gewisse Dinge "laut" nachdenken. In letzte Zeit verwundert mich eine Diskussion doch recht stark: "Gehört der Islam zu Deutschland". Mir ist nicht klar wie es da zu einer solchen Diskussion kommen kann. Betrachten wir also nur mal

Ergebnis wird in Pro:Contra ausgewiesen

1) die geographische Ausdehnung
2) besondere staatliche Maßnahmen und nicht zu vergessen den Diebstahlkatalog (entschuldigung Steuern)


1) Also die maximale Ausehnung des osmanischen Reiches
Ich zitiere von: http://www.arosturk.org/osman.htm
Im 17. Jahrhundert hatte das Osmanische Reich seine größte Ausdehnung und reichte von Ungarn bis Algerien.

Dort gibt es auch eine Grafik. Die ist eindeutig, das osmanische Reich konnte sich niemals in Deutschland festsetzen. In diesem Zusammenhang kann also der Islam gehört zu Deutschland nicht gemeint sein

0:1



2) Wir wir alles wissen gilt in Deutschland. Von der Wiege bis zu Bahre Formulare und man darf erweitern Steuern. Auf Wikipedia kann man nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_%28Deutschland%29

Kein Wort von Steuern für Muslime. Somit kann auch damit nicht gemeint sein der Islam gehört zu Deutschland

0:2


Der Islam gehört nur insoweit zu Deutschland, als das die Religionsausübung vom Grundgesetz garantiert ist. Nur das ist eben kein "besonderes" Kennzeichen. Fakt ist der Islam hat in Deutschland weder einen historischen noch sonstwie gearteten besonderen Stand. Er ist einfach "da" und zwar mit den Menschen die hier an ihn glauben. Was eben Ihre "Privatsache" ist. Es gibt keinerlei besondere Priviligierung oder eine herausragende Stellung für diesen Glauben. Die ganzen "Moralvorstellungen" sind schlicht und einfach christlich.

2011-03-09

Gesetze aus dem Nazireich

gelten auch heute noch in unveränderter Gültigkeit:
http://www.zeit.de/auto/2011-03/Fernlinienbus-Liberalisierung-Bahn

Also man darf nicht einfach irgendwo jemanden mit einem Bus hinfahren wenn es den Bürokraten nicht gefällt oder der unheilige Bürokratius bewahre uns, womöglich ein Monopol "in Gefahr sein könnte". Ein Monopol ist zwar nicht zwingend nötig aber "hilfreich" und so zieht der Wahnsinn seine Kreise.

Rechtstaat Nazideutschland, wer hätte das gedacht?

Obama hat HisInsanity überholt

Ihre Insanity (Presdient Bush) hat immer klar gemacht "die Guantanamo Einsitzenden sind "Untermenschen" (entschuldiung politisch korrekt muß es "Terroristen" heissen). Und Sie ohne jedwege Rechte festzuhalten ist "ok". Mr Obama (ein Künstlername wird mir vielleicht irgendwann noch einfallen), betonte:
http://www.focus.de/politik/ausland/uswahl/barack-obama-guantanamo-schliesst-innerhalb-eines-jahres_aid_364345.html

Also dicht gemacht gehört dieses Willkürsubjekt. Nun gilt für Ihn das "gebrochene Wort".
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/obama-guantanamo-militaerprozesse

Also wird ein reines Unrechtssystem von dem Prädidenten gehalten, das irgendwann mal als das "freie" Amerika galt.

Ich weiß es langweilt Sie, aber ich habe IMMER vor Obama gewarnt und ich hatte recht. Er ist ein rückgratsloser Geselle, der den Betrug und die schönen Worte perfektionierte. Er hat zwar noch keine "getürkte" Doktorarbeit vorzuweisen, aber wer weiß, was nicht ist kan Gutt morgen schon werden.

Einst bewunderte ich Amerika, nun empfinde ich nichts mehr als "kalte Verachtung". Je früher diese vereinigten Staaten Geschichte werden umso besser....

2011-03-08

The big betrayal

or one can say, Ponzi-schmemes the FED way.
betrayal at a "little" broader scale

So the Fed does as the Zimabwe central bank. Current inflation rate Zimbabwe:

Sunday, November 21, 2010
Zimbabwe inflation rate hits 11.2 million per cent

I just wrote it for you 11 200 000. Yes the US does the same as Zimbabwe, just a little less direct, but the result is nevertheless. The Governement issues bonds and the FED accepts that as "security" and prints new money based on the "value" of the bonds. Well you mean nobody get's hurt? think again, and if you see the betrayal wince.

I guess ObamaCare gets a new frighthened meaning...

Neue Katastrophen in der Mache

Wir wissen ja, daß Politker Menschen und deren Wünsche nicht besonders achten. Sondern die Menschenn müssen im Sinne einer grün-grün-ist-die-Heide-weise-der-Politiker umerzogen werden
Nun also das keine Benzinautos in der Stadt

Ein wie immer sehr durchdachtes Konzept. Die Realisierung dürfte "höchst" interessant werden. Man denke sich mal Oma Schmitt Karsruhe will Opa Kurz in Freiburg besuchen. Als erstes wird Oma Schmitt wohl den (hoffentlich elektrisch betriebenen Abschleppdienst) anrufen. Der wird Oma Schmitt wohl bis zu Autobahn schleppen müssen. Da der Schleppdienst ziemlich ausgebucht ist muß sich Oma Schmitt erst mal eine halbe Stunde gedulden.

Auf der Autobahn dreht Oma Schmitt mal richtig auf. Da Autofahren nur noch Luxus ist gibt es kaum noch Staus. Oma Schmitt gibt Gummi und reist in 3/4 Stunde mit so um die 200 Sachen Richtung Süden. Dabei braucht der Benziner ungefähr 20 l/100 Km. Oma Schmitt ist es egal, Sprit kostet ja nur 5 €/l also die 100 Euronen sind ja gar kein Problem, sie bekommt ja glatte 5000 EUR Rente im Monat.

An der Ausfahrt hat Oma Schmitt ein Problem, sie braucht den nächsten Abschleppdien
st. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf 100 EUR Abschleppgebühr KA->Autobahn + 100 EUR Sprit + 100 EUR Autobahngebühr + 100 EUR sonstige Fahrzeugkosten + 100 EUR Abschleppgebühren Fr-> Haus vono Opa Kurz. Also "nur" schlappe 500 EUR hat Oma dieser Trip gekostet.

Das ist geradezu noch ein Schnäppchen, die Bahnkarte hätte rund 1000 EUR gekostet. Denn Monopole im Transport sind natürlich "erwünscht" auch um grün-sozial zu Reisen.

Warum nimmt Oma Schmitt eigentlich noch diese Mühe auf sich? Oma Schmitt liebt Opa Kunz, so einfach ist das, leider wurden die Alten "sozialveträglich" im Land verteilt. Sollten die beiden einen eigenen Haushalt gründen wollen, geht das natürlich nicht ohne viele Formulare und eher indiskrete Fragen bzgl. Sexuallebn, grün-korrekte Besuch von kulturellen Einrichtungen und last but not least Oma Schmitt und Oma Kuntz müssen mit massiven Rentenkürzungen rechnen. Denn selbstbestimmtes Leben ist kein "lebenswertes" Leben. Oma Schmitt und Opa Kunz wissen auch in den Supermarkt brauchen Sie nicht mehr zu gehen. Durch die exorbitanten Kosten für den Transport können Supermärkte in den Städten nur noch mit Pferdetransporten beliefert werden. Und da muß man sich halt auf das Nötigste beschränken.

Man meint, kein Problem bei der nächsten Wahl wird es schon die Quittung geben. Nachdem 1.1.2030 wurden aber die Parteien aus Vereinfachungsgründen in der GSPKPE (Grün-sozial-politisch-korrekten-Partei-Europas) zusammengeschlossen. Eine komplette Wahlabschaffung wurde noch nicht beschlossen, aber was nicht ist kann ja noch werden.

2011-03-04

Politikerunfug zum ...

weiß nicht wievielten Mal.

Idotie Biokraftstoff

wenn das stimm dann brauch man mehr Energie um 1 l "Biokraftstoff" herzustellen als man daraus erhält. Woher kommt wohl die Energie? Womöglich gar aus Öl? Wenn ja dann ist Biokraftstoff eine Förderung für die Mineralölindustrie. Und irgendwie kann es ja dann auch nicht um Co2 gehen. Um was geht es dann?

Ich kann nicht verstehen wie man bei nicht ausreichender Lebensmittelversorgung auf die Idee kommen kann, so etwas einfach zu "verfahren". Es zeigt nur wieder wie menschenverachtend alle Politiker sind. Sie schwaffeln immer von "den Menschen helfen" aber tun alles um das Leben für alle schwieriger zu machen.

Es hilft alles nichts diese Politiker müssen weg. Entweder die Macht von Parteien wird beschnitten oder aber alles geht den Bach runter. Erste Ansätze wären. "Verbot der Finanzierung von Parteien durch staatliche Zuwendungen", weiterhin Einführung von "Volksabstimmungen" und alle Politiker müssen unter den Gesetzen "leiden" die sie selbst verbockt haben. Also keine Privatkv mehr, und nur gesetzliche Rente. Eine Gute Idee wäre auch die Inflation im Gehalt sich niederschlagen zu lassen. Also 1 % Inflation -> 10 % Gehaltsabschlag oder so. Sollten Kosten für Mammutprojekte aus dem Ruder laufen (Stuttgart 21) müssen die Politiker mit Ihrem Vermögen haften. Die Steuer muß von den Politkern eigenhändig ausgefüllt und abgegeben werden. Die Extrakosten von politischen Entscheidungen müssen von den zu verursachenden Stellen getragen werden.

Das alles wäre natürlich einfach wenn wir einfach "werthaltiges" Geld hätten. Ohne Mindestreserve, zusammen mit einem Verschuldungsverbot wäre alles "erledigt".

Aber so wie es aussieht wird es anders laufen. Ein schwachsinniges Gesetz wird nicht abgeschafft sondern durch weitere "schwachsinnige" Gesetze interpretiert umgebogen etc. Dazu noch Verwaltungsanweisungen und voila Willkürdemokratie....